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BERICHTE


VIELEN DANK!
Sonntag, 18. Oktober
Hinter Claudia Rohrer belege ich den zweiten Platz auf Liste 2 und bin damit in den Grossen Rat gewählt.
Vielen Dank für eure Stimme und Unterstützung!!!
Besonders möchte ich mich bei der Stimmbevölkerung von Magden bedanken. Mit diesem Resultat hätte ich nie gerechnet.
Ich freue mich riesig über die Wahl und die spannende Herausforderung!!!
  •  Gratulation von Lena Waldmeier, Päsidentin der SP Magden

    Gratulation von Lena Waldmeier, Päsidentin der SP Magden

  •  Zusammen mit Claudia Rohrer, die wiedergewählt wurde

    Zusammen mit Claudia Rohrer, die wiedergewählt wurde

  •  Noch mehr Gratulationen

    Noch mehr Gratulationen


Ältere Berichte lassen sich hier aufklappen:
Presseberichte zum Wahlergebnis
fricktal.info
Sonntag, 18. Oktober
Freude bei den Neuen im Bezirk Rheinfelden – trotz Verlusten ihrer Partei
Die grösste Überraschung der Grossratswahlen im Bezirk Rheinfelden schaffte die Magdener Gemeinderätin Carole Binder-Meury – auch für sich selbst. Sie wurde mit 2271 Stimmen relativ deutlich vor dem bisherigen SP-Mann Werner Erni aus Möhlin mit 1936 Stimmen in den Grossen Rat gewählt. «Obwohl mir verschiedene Personen immer wieder Wahlchancen eingeräumt haben, bin ich von der Wahl und vor allem vom Vorsprung auf Werner Erni überrascht», erklärte Carole Binder gegenüber fricktal.info und betonte, dass es ihr für ihren Parteikollegen sehr leid tue. «Am tollsten wären natürlich drei SP-Sitze gewesen…», meint sie. Davon war die SP, welche beim Wähleranteil wieder unter die 20-Prozent-Marke gefallen ist (minus 1,4 auf 19,41 Prozent), weit entfernt. Nichtsdestotrotz ist die Freude bei Carole Binder über ihre Wahl gross. «Am allermeisten freut mich, dass ich in meiner Wohngemeinde Magden so viele Stimmen erhielt. Die haben mir schlussendlich zum Sieg verholfen», betonte sie. Von 533 der insgesamt 892 Magdener Wählenden erhielt sie die Stimme – sicher auch eine Bestätigung für ihre Arbeit im Gemeinderat, welche sie nun im vierten Jahr ausübt, und das, so Binder, sicher nicht unter ihrer neuen Aufgabe leiden dürfe. Ein neues Amt, dass sie nun gerne zusammen mit den drei anderen bisherigen Fricktaler SP-Frauen anpacken wird. «Ich freue mich, dass wir ein weibliches Viererteam aus dem Fricktal sind – auch weil mit Dieter Egli ein SP-Mann in die Regierung gewählt wurde…»
(gekürzt)

Aargauer Zeitung
Montag, 19. Oktober
Bildung wird in Aarau ihr Hauptthema sein
Carole Binder-Meury holt den zweiten SP-Sitz im Bezirk Rheinfelden - Enttäuschung beim abgewählten Werner Erni.
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Neu im Grossen Rat Grosse Freude in Magden: Carole Binder erobert mit ihren 2271 Stimmen den zweiten Grossratssitz für die SP im Bezirk Rheinfelden. Jetzt bildet sie mit Claudia Rohrer, mit 2481 Stimmen klar wiedergewählt, ein Frauenteam in Aarau.
«Ich war in den Wochen zuvor eigentlich ziemlich entspannt, doch das hat sich dann am Sonntag geändert», sagt Binder, die den Wahltag zu Hause in Magden verbrachte, «mit Tele M1 und Liveticker».
Feier mit Familie, Freunden und politischen Weggefährten.
Feier mit Familie, Freunden und politischen Weggefährten
Als dann gegen 14 Uhr feststand, dass sie nach Rohrer das zweitbeste SP-Resultat im Bezirk geholt hatte, stieg die Nervosität bei ihr wie Ehemann Ralph nochmals an. Wird es auch für den zweiten SP-Sitz reichen? Ja, es reichte. Gegen 15.30 Uhr stand auch das fest. «Mit 2271 Stimmen hätte ich niemals gerechnet», so die Sozialdemokratin, die für ihre Partei auch im Gemeinderat Magden sitzt. Dort ist die Lehrperson für Bildung zuständig. Dort hat sie auch die nötige Hausmacht mobilisieren können, was mit zum Gesamtsieg im Bezirk beigetragen hat. Den feierte sie am Wahlabend gemeinsam mit der Familie, Freunden und politischen Weggefährten zu Hause.
Bildung werde auch ihr Kernthema im Grossen Rat des Kantons Aargau sein, kündigt Binder an. «Es wird um den Standort der im Fricktal geplanten Mittelschule ebenso gehen wie um Bildung allgemein», sagt sie. Aber es sei noch offen, in welchen Kommissionen sie in Aarau tätig sein wird. Warum der zweite Sitz an sie statt an den bisherigen SP-Grossrat Werner Erni, der auf 1936 Stimmen kam, gegangen ist, vermag Binder am Wahlabend noch nicht einzuschätzen. Dafür sei es noch zu früh. «Es tut mir jedenfalls sehr leid für Werner Erni», sagt sie.
In der Heimatgemeinde ein «sehr gutes Ergebnis»
Erni äussert sich auf Nachfrage der AZ «enttäuscht» über seine Abwahl. Der Sozialdemokrat war erst seit Frühjahr 2019 im Grossen Rat, als Nachfolger des zurückgetretenen Peter Koller. «Schwierig zu sagen, woran es gelegen hat, aber sicher nicht an meiner Arbeit», sagt Erni. «Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang mit der Geschichte Mittelschule. Da bin ich ja sehr stark angegriffen worden vom bürgerlichen Lager», sagt er. Werner Erni tröstet es allerdings, in seiner Heimatgemeinde Möhlin «ein sehr gutes Resultat» gemacht zu haben. Und, dass die SP im Bezirk Rheinfelden den zweiten Sitz halten kann.

Neue Fricktaler Zeitung
Dienstag, 20. Oktober
Ein Bisheriger ist abgewählt
Parteien konnten im Fricktal ihre Sitze halten
Freud und Leid liegen manchmal nahe beieinander. Im Bezirk Rheinfelden schaffte Carole Binder-Meury (SP) aus Magden als neue Kandidatin die Wahl in den Grossen Rat. Sie verdrängte damit aber ihren Parteikollegen Werner Erni aus Möhlin, der während der Legislaturperiode für Peter Koller nachgerutscht war. «Ich freue mich riesig über die Wahl, ganz speziell über das starke Ergebnis in Magden», sagt Binder-Meury, die Gemeinderätin in Magden ist. «Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es reicht.» Für Werner Erni tue es ihr allerdings leid. «Es war nicht meine Absicht, ihn zu verdrängen. Mein Traum wäre gewesen, dass die SP drei Sitze holt. Das ist leider nicht gelungen.» Mit 2271 Stimmen machte Carole Binder-Meury deutlich mehr Stimmen als Werner Erni, der auf 1936 Stimmen kam.
(gekürzt)

Aargauer Zeitung
Dienstag, 20. Oktober
Weiblicher, jünger, regionaler
Sitzverschiebungen blieben im Fricktal zwar aus. Dennoch hat sich einiges geändert. Die AZ hat sieben spannende Fakten zusammengetragen.
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Die Wahlbeteiligung ist im Fricktal tief. Das stimmt für den Bezirk Rheinfelden. Hier lag die Stimmbeteiligung bei 27,15 Prozent und damit fast sechs Prozent unter dem kantonalen Schnitt. Es ist die niedrigste Beteiligung aller elf Bezirke. Die kantonsweit zweitniedrigste Wahlbeteiligung hat dabei Mumpf mit 18,2 Prozent.
Die Beteiligung im Bezirk Laufenburg lag mit 35,3 Prozent hingegen über dem kantonalen Schnitt vom 33 Prozent. Die höchste Stimmbeteiligung im Fricktal hatte Gansingen mit 45,15 Prozent.
Aus den Grossratswahlen gehen im Fricktal, wie im ganzen Kanton, die Grünen und die Grün­liberalen gestärkt hervor. Zu Sitzverschiebungen kam es am Sonntag nicht. Noch nicht? Die «Aargauer Zeitung» hat sieben Fakten zusammengetragen.
1. Frauenanteil im Grossen Rat
Mehr Frauen im unteren, weniger im oberen Fricktal. Den SVP-Sitz, der nach dem Rücktritt von Tanja Primault-Suter frei wurde, hat ihr Bruder Emanuel Suter erobert. Da alle anderen wiedergewählt wurden, sinkt der Frauenanteil im Bezirk. Er ist mit 42,9 Prozent – 3 von 7 Sitzen sind künftig in Frauenhänden – aber immer noch klar höher als im Kanton, wo er bei 31,4 Prozent liegt.
Auf 50 Prozent steigen wird der Frauenanteil im Bezirk Rheinfelden. Das sind satte 20 Prozent mehr als am Anfang der letzten Legislatur. Der Erfolg kam in zwei Schritten: Im Frühjahr stieg der Frauenanteil nach dem Rücktritt von Roland Agustoni (GLP) von 30 auf 40 Prozent; Béa Bieber rückte nach und wurde am Sonntag mit einem sehr guten Resultat bestätigt. Bei den Wahlen am Sonntag wurde zudem Werner Erni abgewählt; sein Sitz übernimmt Carole Binder-Meury, womit künftig die Hälfte der Grossräte im Bezirk Rheinfelden Frauen sind.
2. Das Alter der Mitglieder
Die Fricktaler Grossratsdelegation wird jünger. Die drei neuen Ratsmitglieder sind zusammen 28 Jahre jünger als die drei, die sie ersetzen. Im Bezirk Laufenburg liegt der Altersschnitt künftig bei 48,3 Jahren, wobei Emanuel Suter mit 35 Jahren der jüngste Grossrat ist, Werner Müller (CVP) mit 61 Jahren der älteste. Gut fünf Jahre höher liegt der Altersdurchschnitt im unteren Fricktal (53,8 Jahre). Die jüngste Grossrätin ist dabei Désirée Stutz (SVP) mit 39 Jahren, der älteste Grossrat Bernhard Scholl (FDP) mit 69 Jahren.
3. Die regionale Verteilung der Sitze
Die regionale Verteilung der Sitze wird ausgewogener. Das stimmt für den Bezirk Rheinfelden. Hier gibt es zwei Veränderungen: Möhlin verliert mit der Abwahl von Werner Erni einen seiner vier Sitze. Dieser wandert nach Magden zu Carole Binder. Der FDP-Sitz des Rheinfelder Stadtammanns Franco Mazzi geht zu Beat Käser nach Stein; Rheinfelden stellt aber mit Béa Bieber (GLP) und Claudia Rohrer (SP) auch künftig zwei Grossrätinnen. Dass Stein nach vier Jahren Unterbruch wieder im Grossen Rat vertreten ist, ist gerade auch im Hinblick auf die künftige Entwicklung des Sisslerfeldes – ein noch unerschlossenes Industriegebiet erster Güte – gut.
Keine Verschiebungen gibt es dagegen im oberen Fricktal, da der einzige neue Grossrat – Emanuel Suter (SVP) – in der gleichen Gemeinde wohnt wie seine Vorgängerin und Schwester, Tanja Primault-Suter.
Damit geht die Region Laufenburg einmal mehr leer aus. Das kann insofern ein Nachteil sein, als dass die Grossräte – auch wenn sie primär kantonal agieren (sollten) – doch auch Fragen und Probleme aus der Region ins Parlament einbringen können. Zudem haben sie meist einen direkteren Draht zur Verwaltung und Regierung, als dies Nicht-Grossräte haben.
Allerdings dürfte sich die Nicht-Vertretung spätestens in vier Jahren ändern; die Region Laufenburg hat mehrere talentierte (Jung-)Politiker in petto, so Daniele Mezzi (CVP), der bei der CVP mit einem sehr guten Resultat auf dem ersten Ersatzplatz gelandet ist. Mit Rolf Schmid (SP) hat zudem ein gebürtiger Mettauertaler, der heute in Frick wohnt, die Chance, bei einer Vakanz nachzurutschen.
4. Fricktal wird grüner
Das Fricktal wird grüner. Die grüne Welle schwappt auch über das Fricktal, insbesondere den Bezirk Rheinfelden. Hier legen die Grünen satte 3,6 Prozent zu und sind damit klare Wahl­sieger. Die Steigerung liegt sogar über dem kantonalen Schnitt, wo die Grünen 2,96 Prozent zulegen können.
Verhaltener fällt der Anstieg im oberen Fricktal aus, wo die Grünen 0,54 Prozent zulegen können. Eine Ursache dafür dürfte das Erstarken der SP sein; entgegen dem kantonalen Trend, wo die SP 2,37 Prozent Wähleranteil einbüsst, legt sie im oberen Fricktal um ein Prozent zu und kommt neu auf 19,9 Prozent.
Eine zweite Ursache könnte die Diskussion um die Oberstufe in Gipf-Oberfrick sein, wo sich insbesondere Wittnau gegen einen Zusammenschluss mit der Oberstufe im Wegen­stettertal wehrte. Dies dürfte die grüne Grossrätin Gertrud Häseli, die zugleich Gemeinderätin in Wittnau ist, doch einige Stimmen gekostet haben.
5. GLP ist die klare Wahlsiegerin
Das GLP-Hoch zieht auch im Fricktal auf. Über beide Bezirke gesehen ist die GLP klare Wahlsiegerin. Im oberen Fricktal legt die Partei um 2,42 Prozent zu. Für einen Sitz reicht es nicht – noch nicht. Hält der Trend an, müssen sich insbesondere die Grünen warm anziehen. Die GLP liegt neu nur noch 1,9 Prozent hinter den Grünen. In der Pole-Position bei der GLP ist dabei Bernhard Stöckli. Der 37-jährige Unternehmer aus Frick hat das Talent und auch den Biss für eine politische Karriere.
Im unteren Fricktal, wo die GLP seit dem Wechsel von Roland Agustoni von der SP zur GLP einen Grossrat stellt, legt sie 2,33 Prozent zu. Sie kommt auf 10,97 Prozent und liegt damit zum einen über dem kantonalen Schnitt von 9,23 Prozent, zum anderen fast 0,6 Prozent vor den Grünen.
6. CVP geht gestärkt hervor
Die Mitte geht gestärkt aus den Wahlen hervor. Das stimmt – insbesondere für den Bezirk Rheinfelden. Hier folgt die CVP dem kantonalen Trend und legt zu. Sogar noch deutlich stärker als kantonal, wo das Plus bei 0,7 Prozent liegt. Im unteren Fricktal kommt die CVP auf ein sattes Plus von 1,86 Prozent und liegt neu bei 13,49 Prozent.
Dies ist nicht zuletzt der Verdienst von Grossrat und Fraktionschef Alfons P. Kaufmann, der mit seiner brückenbauenden Art weit über die Parteigrenzen hinaus Stimmen holte. Er erzielte hinter den drei SVP-Grossräten das viertbeste Bezirksresultat. Ein Zukunftsversprechen ist zudem Alina Spuhler. Die jüngste Grossratskandidatin im Kanton legte einen erfrischenden Wahlkampf hin und hat, so sie will, gute Chancen, in einigen Jahren ein politisches Amt in der Exekutive oder Legislative zu übernehmen.
Im oberen Fricktal dagegen büsste die CVP weiter Terrain ein und sackt mit einem Minus von 1,7 Prozent erstmals unter die 20-Prozent-Marke. Das ist zwar im kantonalen Vergleich immer noch viel – hier kommt die CVP auf 12,8 Prozent, angesichts der einstigen Dominanz muss dies der Parteileitung aber zu denken geben.
7. Wahlbeteiligung ist tief
Die Wahlbeteiligung ist im Fricktal tief. Das stimmt für den Bezirk Rheinfelden. Hier lag die Stimmbeteiligung bei 27,15 Prozent und damit fast sechs Prozent unter dem kantonalen Schnitt. Es ist die niedrigste Beteiligung aller elf Bezirke. Die kantonsweit zweitniedrigste Wahlbeteiligung hat dabei Mumpf mit 18,2 Prozent.
Die Beteiligung im Bezirk Laufenburg lag mit 35,3 Prozent hingegen über dem kantonalen Schnitt vom 33 Prozent. Die höchste Stimmbeteiligung im Fricktal hatte Gansingen mit 45,15 Prozent.

Wir telefonieren den Wähler*innen
Wir telefonieren den Wähler*innen
Samstag, 10. Oktober
Als Organisatorin des Wähler*Innentelefonierens in Rheinfelden konnte ich am Samstag, 10. Oktober zusammen mit Claudia Rohrer, Marianne Grauwiler, Katrin Scholer und Beni Strub viele Wähler*Innen unseres Bezirks erreichen.
Vielen Dank euch allen!
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SP-Gipfeltreffen auf dem Sonnenberg
SP-Gipfeltreffen auf dem Sonnenberg
Samstag, 19. September
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Mitten im unteren Fricktal liegt der Sonnenberg auf 632 m.ü.M. Knapp unterhalb des Gipfels steht der 1913 errichtete Sonnenbergturm, der 22m hoch ist und über 99 Stufen bestiegen werden kann. Dorthin führte eine Sternwanderung unter der Leitung der Grossratskandidatinnen Carole Binder-Meury aus Magden, Claudia Rohrer aus Rheinfelden, Werner Erni aus Möhlin zusammen mit den weiteren Kandidaten der Grossratsliste 2 ab ihren jeweiligen Wohnorten zum Gipfeltreffen auf den Berg.
Wir Magdener hatten unterwegs einen leckeren Apéro organisiert. Davon profitierte auch die Delegation aus Rheinfelden, die auch einen Zwischenhalt einlegte und uns in erste spannende Gespräche verwickelte.
Auf dem Fricktaler Höhenweg gelangten die beiden Gruppen gemeinsam zum Ziel, wo bald auch die Delegation aus Möhlin eintraf. Nun nahmen die Teilnehmer mit ihren Familien die Gelegenheit wahr, zu diskutieren, dem Regierungsratskandidaten Dieter Egli auf den Zahn zu fühlen und ihn näher kennen zu lernen. Er gab kompetent Antworten zu den aktuellen Fragen im Kanton und im Fricktal.
Bei einem gemütlichen Feuer und freundlicher Bewirtung durch den Möhliner Gemeinderat Markus Fäs und die Naturfreunde wurden engagierte Ansprachen gehalten und die Wahlziele für den 18. Oktober bekanntgegeben: Dieter Egli in den Regierungsrat, SP Liste 2 für den Grossen Rat!
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  •  Mit den Rheinfeldern geniessen wir unseren Apéro.

    Mit den Rheinfeldern geniessen wir unseren Apéro.

  •  So lecker Apéro war unser Apéro 😋

    So lecker Apéro war unser Apéro 😋

  •  Zusammen mit Stefan erreiche ich den Gipfel.

    Zusammen mit Stefan erreiche ich den Gipfel.

  •  Werner Erni begrüsst Dieter Egli, unseren Kandidaten für den Regierungsrat.

    Werner Erni begrüsst Dieter Egli, unseren Kandidaten für den Regierungsrat.

  •  Kandidierende von Liste 2 mit Dieter Egli

    Kandidierende von Liste 2 mit Dieter Egli

  •  Dieter Egli bei seiner Ansprache

    Dieter Egli bei seiner Ansprache

  •  Es kam zu vielen spannenden Gesprächen.

    Es kam zu vielen spannenden Gesprächen.

  •  Werner Erni bedankt sich bei Dieter Egli.

    Werner Erni bedankt sich bei Dieter Egli.

  •  Sonnenuntergang beim Abstieg vom Sonnenberg

    Sonnenuntergang beim Abstieg vom Sonnenberg

Ein gelungener Wahlkampfauftakt in Magden
Ein gelungener Wahlkampfauftakt in Magden
Dienstag, 8. September
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In Magden, bei schönster Abendstimmung, eröffnete die Alphorngruppe Magden den Anlass.
Der Abend bot Gelegenheit, die Grossratskandidatinnen und kandidaten der SP des Bezirks Rheinfelden besser kennenzulernen. Interessante und angeregte Gespräche, ein feiner Apéro und immer wieder wunderschöne Alphornklänge machten den Abend zu einem vollen Erfolg.
Nun freuen sich die beiden bisherigen Grossräte Claudia Rohrer und Werner Erni zusammen mit Carole Binder-Meury und allen Mitkandidierenden auf den nächsten Anlass am Samstag, 19. September. Die Sternwanderung mit Start um 14 Uhr von Möhlin, Rheinfelden und Magden aus bietet erneut Gelegenheit für alle, die den Alphornabend verpasst haben, die Kandidierenden für den Grossen Rat sowie auch unseren Regierungsratskandidaten Dieter Egli persönlich kennenzulernen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Homepage des Bezirks
(www.sp-bezirk-rheinfelden.ch).
Petition für den Halbstundentakt Basel- Zürich
Halbstundentakt Basel-Zürich:
Petition lanciert
Mittwoch, 9. September
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Ich unterstütze diese Petition. Bitte unterschreibt sie HIER!

Einschränkungen für Pendler*innen und mangelhafte Kommunikation
Die kurzfristige Aufhebung des Halbstundentakts auf der Linie Basel - Zürich (mit Halt in Rheinfelden und Frick) bedeutet für tausende Pendler*innen eine massive Einschränkung. Zudem werden damit ausgerechnet in der aktuellen Pandemie Ansammlungen von Reisenden gefördert, da diese sich auf eine reduzierte Anzahl Züge verteilen müssen. Vor diesem Hintergrund erstaunt es die beiden Bezirksparteien umso mehr, dass die betroffenen Gemeinden und ihre Behörden äusserst kurzfristig und über die Medien über den Wegfall der Verbindungen informiert worden sind.

Fehlplanung und unzureichende Investition verschlechtern Qualität
Der Mangel an geschultem Fahrpersonal ist ein Resultat für die jahrelange Fehlplanung der SBB. Nun lassen sie einzelne Regionen (u.a. das Fricktal) für die Misswirtschaft der letzten Jahre bezahlen. Das ist inakzeptabel. Es ist befremdlich, dass sich die SBB dabei an den Herausforderungen der aktuellen Situation bedient um über die mangelhafte Personalplanung hinwegzutäuschen. In jüngerer Vergangenheit kam es auf dieser Linie auch vermehrt zu Verspätungen und Ausfällen, was sich mit unzureichenden Investitionen in Rollmaterial und Betriebsinfrastruktur erklären lässt.

Abbau beim Service Public ist leider kein Einzelfall
Für die SP Bezirksparteien steht dieser Schritt vielmehr symbolisch für eine Abbaupolitik beim Service Public. So schliesst zum Beispiel die Post immer mehr Filialen und entfernt sich weiter vom Kerngeschäft. Insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Zugang zu technischen Hilfsmitteln erschwert sich der Zugang zunehmend. Dagegen wehrte sich die SP jüngst mit Petitionen und Vorstössen. Weitere Betriebe wie die Swisscom werden systematisch mehr und mehr dem Markt ausgeliefert und ausschliesslich auf Rentabilität getrimmt. Bürgerliche Politiker*innen zielen damit auf eine vollständige Privatisierung, d.h. ein Verkauf der Anteilsmehrheit des Bundes ab anstatt die von der Verfassung bestimmten Aufgabenfelder weiterzuentwickeln.

SP fordert eine gerechte Lösung für die Engpässe
Darum fordert die SP der Bezirke Laufenburg und Rheinfelden die SBB auf, für die personellen Engpässe bei den Lokführer*innen eine gerechte und zeitlich begrenzte Lösung ohne den Wegfall ganzer Zugverbindungen zu finden. Es ist nicht fair eine ganze Region dafür zu bestrafen. Weiter ist der Halbstundentakt für das Fricktal spätestens mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 wieder ohne Einschränkungen zu betreiben. Dabei steht auch der Kanton in der Verantwortung bei der SBB vorstellig zu werden und eine rasche Normalisierung einzufordern.

Für die Zukunft braucht es Innovation & Nachhaltigkeit
Die SBB müssen gerade im Hinblick auf die Klimakrise zusammen mit den Partnerbetrieben im öffentlichen Verkehr und mit Bund und Kantonen innovative Lösungen finden, um mehr Menschen zum Umstieg auf den ÖV zu bewegen. Nebst den aktuellen Engpässen sind auch die Landregionen besser an die Hauptverkehrsachsen anzubinden.

Bessere Arbeitsbedingungen & Umschulungsprojekte
Zudem müssen die Bundesbahnen dafür sorgen, dass der Beruf als Lokomotivführer*in mit fortschrittlichen Arbeitsbedingungen und guter Bezahlung auch für junge Männer und Frauen attraktiver wird. Wir regen an, dass die SBB in Zusammenarbeit mit den regionalen Arbeitsvermittlungsstellen (RAV) verstärkt die Umschulung von geeigneten Stellenlosen prüft.

Mehr Wertschätzung und weniger Profitlogik
Von der Politik erwartet die SP mehr Wertschätzung für den Service Public. Diese Dienstleistungen leben von und mit dem Personal. Es braucht genügend Ressourcen für Investitionen in eine nachhaltige Entwicklung mit dem Blick auf sämtliche Teile der Gesellschaft. Es ist die Aufgabe des Staates allen Menschen niederschwelligen Zugang zu Mobilität, Kommunikation und Technologie zu gewähren. Darum sind diese Bereiche der reinen Profitlogik zu entziehen. Öffentliche Dienstleistungen müssen nicht rentieren, zumal es nicht ihre Aufgabe ist mit Gewinnen anderweitige Steuerausfälle in der Staatskasse zu kompensieren. Nutzen und Wirkung sind darum über die Qualität der Angebote oder die Erreichbarkeit für alle Menschen und nicht ausschliesslich über Rentabilitätsfaktoren zu messen.
Engagierter Wahlkampfauftakt trotz Regen
Engagierter Wahlkampfauftakt trotz Regen
Samstag, 22. August
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Am vergangenen Samstag startete die SP des Bezirks Rheinfelden den Wahlkampf. Zusammen mit Dieter Egli, unserem Kandidaten für den Regierungsrat, traten ich sowie meine Mitkandidat*innen Claudia Rohrer, Werner Erni und Brigitte Rüedin in Kontakt mit den Fussgängerinnen und Fussgängern. Trotz dem unangenehmen Regen kam es zu vielen spontanen Begegnungen - sei es mit alten Bekannten oder jungen Neugierigen. Die SP des Bezirks Rheinfelden stellt eine Liste mit zehn hervorragenden Kandidatinnen und Kandidaten, die alle für die soziale Zukunft im Aargau einstehen.
Einladung zum Marktstand in Rheinfelden
Einladung zum Marktstand in Rheinfelden
Samstag, 22. August
Am Samstag, 22. Oktober, findet in Rheinfelden die erste Wahlveranstaltung des Bezirks statt. Die Grossratskandidierenden werden ab 10 Uhr morgens in der Marktgasse mit saftigen roten Äpfeln bereit stehen. Selbstverständlich bin auch ich dabei und unterhalte mich gerne mit allen interessierten Menschen. Ich freue mich auf Sie!
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Velotour durch Wohngemeinden
Velotour durch Wohngemeinden
Sonntag, 9. August
Heute habe ich mich mit Claudia Rohrer und Werner Erni auf die Velotour durch unsere Wohngemeinden und weitere Gemeinden gemacht. Bereits beim Start in Magden um 9.30 Uhr war es heiss. Nach dem ersten Aufstieg Richtung Olsberg fuhren wir via Kaiseraugst, Rheinfelden, Möhlin nach Zeiningen, Mumpf und Wallbach.
Bei mittlerweile 35° entschieden wir uns dem Rhein entlang zurück nach Möhlin, Rheinfelden und Magden zu fahren.
Ein tolles Erlebnis, nur ein wenig zu heiss…
😅
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Magden - eine kinderfreundliche Gemeinde
Kinderfreundliches Magden
Januar 2020
«Es ist wichtig, Kinder und Jugendliche so gut wie nur möglich ins Dorfleben einzubinden, sie im Boot zu haben», sagt die Magdener Gemeinderätin Carole Binder-Meury. Durch die überschaubare Dorfgrösse hätten die Magdenerinnen und Magdener zwar die Chance, viele der Jugendlichen zu kennen. Auch ermögliche die hohe Anzahl an Vereinen eine vielfältige Freizeitbeschäftigung und leiste gleichzeitig eine hervorragende Prävention. Tendenz sei jedoch heute, dass jeder etwas für sich mache und viel Zeit am Handy verbringe, zum Beispiel mit Gamen.
Informationsanlass für die Bevölkerung am 3. Februar
«Durch das UNICEF-Projekt möchten wir Kindern und Jugendlichen eine Stimme geben», schildert Binder-Meury und Projektleiter Julian Terzetti ergänzt: «Partizipation, die aktive Teilnahme am Zusammenleben sollte man von Kindesbeinen an lernen.» Durch seine Funktion als Schulsozialarbeiter in Magden weiss Julian Terzetti, dass schon kleinere Kinder im Kindergarten lernen können, eine eigene Meinung zu bilden, zu dieser zu stehen und sie anderen anschliessend überzeugend mitzuteilen. Während der 31-jährige Basler in Kindergartenklassen bei Partizipationsprojekten methodisch meist mit Bildern arbeitet, leitet er zusammen mit einer Lehrperson an der Primarschule den Demokratischen Magdener Schülerrat, kurz DMS-Rat. Jede Klasse ernennt eine(n) Delegierte(n) und eine(n) Vizedelegierte(n), die sich regelmässig im DMS-Rat treffen und sich über aktuelle Wünsche, Ideen und Probleme austauschen.
Sowohl die Projektgruppe mit Julian Terzetti, Carole Binder-Meury, Ismael Martinez und Cedric Wilhelm als auch der Gemeinderat und Vertreter von der UNICEF und der Onlineplattform engage.ch stellen das Projekt am Montag, 3. Februar um 19 Uhr der Bevölkerung im Gemeindesaal vor und zeigen Möglichkeiten der Mithilfe.
Konzentration auf zwei, maximal drei Projekte
«Momentan befinden wir uns in der Phase der Partizipation», sagt Carole Binder-Meury. Während im letzten Sommer Institutionen und die Verwaltung befragt worden seien, könnten bis im Sommer die Primarschulkinder sowie die Magdener Oberstufenschüler, die in Rheinfelden zur Schule gehen, Wünsche und konkrete Ideen anbringen. «Anschliessend werden wir einen Aktionsplan erstellen und uns auf ein bis zwei, maximal drei Projekte oder Aktionen konzentrieren.» Ziel sei es, diese bis spätestens Ende 2021 umzusetzen und endlich starten zu können. «Das Monitoring von UNICEF ermöglicht uns, die Projekte über einen längeren Zeitraum zu evaluieren.»
Sowohl der Gemeinderat als auch die Primarschulleiterin Karin Stuke stehen hinter dem Projekt. Die UNICEF-Projektgruppe hofft auf Projekte, in denen Jung und Alt einander kennenlernen und voneinander profitieren können.
Jugendliche bewusst ansprechen und abholen
Mitte Februar wird sich eine Projektgruppe bewusst den Anliegen der Jugendlichen widmen. Magdens Jugendliche besuchen entweder die Oberstufe in Rheinfelden oder eine andere weiter entfernte Schule. Neben Vereinen steht ihnen mehrmals wöchentlich ein Jugendraum zur Verfügung.
Neben zwei, drei Projekten wünscht sich Carole Binder-Meury auch einen einfachen Kommunikationskanal, so dass die jungen Menschen ihre Anliegen und Fragen an die Verwaltung oder an den Gemeinderat jederzeit deponieren können. Nicht nur Mitarbeit, sondern auch Mitverantwortung der jungen Menschen hält die Präsidentin der Magdener Jugendkommission für zentral. Vor einem Jahr setzte sie sich für Mobile Jugendarbeit ein. In Zusammenarbeit mit den Jugendlichen wurden Abfalleimer an den von ihnen gewünschten Orten angebracht und Littering reduziert.

zum Bericht der Aargauer Zeitung vom 30. Januar 2020:
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